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By Prof. Dr. J. Rosenthal, Prof. Dr. R. Kolloch (auth.)

Tausend Fragen zur arteriellen Hypertonie:

Welche Rolle spielen die verschiedenen hormonellen Regelkreise für die Hochdruckentstehung?

Welche Aussagen erlauben die einzelnen diagnostischen Maßnahmen?

Welche Ziele sollte die antihypertensive Therapie eines Patienten verfolgen?

Welche neuen Medikamente wurden in jüngster Zeit entwickelt?

Wie behandle ich Patienten mit einer milden Hypertonie, mit begleitenden Erkrankungen des Herzens, mit Diabetes, mit Adipositas? used to be ist bei schwangeren Patientinnen, was once bei Kindern und Jugendlichen zu beachten?

– eine Antwort: das Standardwerk mit dem ganzen Wissen der Top-Spezialisten zu allen Facetten der Erkrankung.

Ein Muss für jeden Arzt, der Hochdruckpatienten behandelt

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Arterielle Hypertonie

Tausend Fragen zur arteriellen Hypertonie:Welche Rolle spielen die verschiedenen hormonellen Regelkreise für die Hochdruckentstehung? Welche Aussagen erlauben die einzelnen diagnostischen Maßnahmen? Welche Ziele sollte die antihypertensive Therapie eines Patienten verfolgen? Welche neuen Medikamente wurden in jüngster Zeit entwickelt?

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Periphere Insulinresistenz) [52]. Bei sekundarer (renovaskularer) Hypertonie findet sich diese Storung nicht [123] . Die Insulinresistenz kann sich infolge primar genetisch bedingter St6rungen in der Insulinsignalkaskade entwickeln, aber auch die sekundare Folge erhOhter sympathischer Aktivitat oder von Dbergewicht sein. Der Defekt bleibt auch bei Blutdrucknormalisierung bestehen. Die konsekutiv auftretende Hyperinsulinamie stimuliert in einem positiven Feedbackmechamismus die sympathoadrenale Aktivitat, steigert die vaskuliire Reaktivitat auf Noradrenalin und Angiotensin II, fOrdert die Natriumreabsorption in der Niere (Stimulation der Na-K-ATPase) und bei Langzeiteinwirkung als »very slow pressor factor« das Wachstum der glatten GefaBmuskulatur, fiihrt also sowohl zu einem Widerstands- als auch zu einem Volumenhochdruck.

Auf die Bedeutung psychosozialer Einfliisse und solcher Schutzfaktoren fUr die Entwicklung der eH weist auch das Fehlen einer Hypertonie bei 150 italienischen Nonnen hin, die - 20 Jahre beobachtet - in einem von der AuBenwe1t abgeschlossenen Kloster lebten und deren Ernahrungsgewohnheiten einschlieBlich eines hohen Kochsalzverbrauchs denen einer Vergleichsgruppe in der Umgebung entsprachen [177]. Ein Altersanstieg des Blutdrucks war bei diesen Nonnen, die die gleiche erbliche Hypertoniebelastung wie die Vergleichsgruppe aufwiesen, nicht nachweisbar.

Altere Hypertoniker und Diabetiker profitieren aufgrund des hiiheren Gesamtrisikos mehr als jiingere und weibliche Patienten. In jiingster Zeit wird daraufhingewiesen, dass auch die Senkung der Gesamtmortalitat und die Verlangerung der Oberlebenszeit einen wichtigen Parameter darstellt. Bei der Analyse der Beeinflussung kardiovaskularer Folgekrankheiten Hillt in allen Studien auf, dass Schlaganfall und Herzinsuffizienz wesentlich besser beeinflusst werden als der Myokardinfarkt. Bemerkenswerterweise gilt dies nicht rur die isolierte systolische Hypertonie, die im Alter gehauft auftritt.

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