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Bürgerversammlung – Aula der Grundschule –

Mittwoch, 9. November 2016, 19:30

 

Stand der Rettungsaktion für Nasar

Rückkehr nach Pidkamin

Am 22. Juli wurde Nasar aus der Klinik in Verona entlassen. Auf seiner Heimreise kam er auf einen Zwischenstopp nach Schäftlarn.
Inzwischen ist Nasar zu hause, er darf zwar noch nicht zur Schule gehen aber es geht im gut. Sein nächster Kontrolltermin in Verona ist am 26. Oktober.
Dankesworte

In einem Brief an seine „Retter“ schreibt Nazariy: „Ich, Nasariy  Molinskyy, danke von ganzem Herzen allen Menschen guten Willens, die mir eine Chance auf das Leben geschenkt haben. Danke Ihnen für Ihre großen Herzen und für Ihre Güte. Danke dafür, dass Sie mich nicht mit meiner Krankheit allein gelassen haben. Gott segne Sie .“

Und Bogdan Ukrainez, der Leiter des Internats für hörgeschädigte und gehörlose Kinder in Pidkamin und zweiter Bürgermeister der Gemeinde Pidkamin schreibt:

 „Wir danken Euch für Eure große Anteilnahme an der Tragödie anderer Menschen. Wir danken dafür, dass Ihr so viel für den kranken Nazariy gemacht habt. Dank solcher empfindsamen Menschen wie euch hat Nazariy eine Chance aufs Leben.
Im Namen aller Mitarbeiter der Schule, in der Frau  Ivanna Molinska (Nasariy’s Mutter) angestellt ist, wünschen wir Euch viel Gesundheit und Kraft in Eurer Arbeit, die so viel Freude für andere bereitet. Es ist für uns eine große Freude zu wissen, dass wir solche Freunde haben.“

Mai 2016

Mit Nazar’s Zustand sind die Ärzte im Großen und Ganzen zufrieden. Er kann jeden Tag eine halbe Stunde spazieren gehen. Er hat zwei Kilo zugenommen, sein Zustand ist stabil. Wenn die nächsten zwei Punktierungen die bisherigen Ergebnisse bestätigen, können Nasar und seine Mutter Ende Juni die Heimreise nach Pidkamin antreten.

April 2016

Nach einer weiteren Chemotherapie wurde am 2. März die KMT durchgeführt. Bis heute sind die Ärzte mit dem Behandlungsfortschritt zufrieden. Nazariy  wurde Ende März aus dem Krankenhaus entlassen, muss aber  für die laufenden Kontrolluntersuchungen noch weitere Monate in Verona bleiben. Die Schwester konnte Anfang April die Heimreise nach Pidkamin antreten.

Februar 2016

Die Spendenaktion für Nasar hatte Mitte Januar zum Ergebnis, dass eine Behandlung in einer Spezialklinik in Verona finanzierbar ist. Er befindet sich seit 2. Februar zusammen mit seiner Mutter und seiner Schwester dort. In den vergangenen Wochen wurden die vorbereitenden Untersuchungen für die Knochenmarktransplantation durchgeführt. Die Typisierung von Nasars Schwester als geeignete Spenderin aus dem Krankenhaus Lemberg wurde in Verona bestätigt und so hoffen wir, dass Nasar alle weiteren Behandlungen so gut durchsteht wie die bisherigen.

Von Nasars Familie und von ihm selbst sollen wir eine unendliche Dankbarkeit und Ergriffenheit über die Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit die sie erfahren haben, übermitteln. Wir hoffen, dass alles gut wird.

Die Organisatoren Maria Reitinger, Viktoria Sidorowa und Frank Dopfer

Dezember 2015

Spendenaufruf für Nasar aus Pidkamin

Beim  13jährige Nasar aus der Gemeinde Pidkamin* in der Ukraine liegt seit August im Krankenhaus in Lemberg. Zwei Wochen nach der Rückkehr aus Schäftlarn wurde eine hochrisiko Leukämie diagnostiziert. Derzeit wird er mit einer Chemotherapie behandelt, diese soll Ende Januar 2016 abgechlossen sein. Anschließend ist bei dieser Art der Krankheit eine Stammzellenübertragung notwendig. Da die Überlebenschance bei einer Behandlung in der Ukraine bei 30 % liegen und in Deutschland bei 80 %, hat sich die Projektgruppe „Freunde von Pidkamin“ entschlossen Spenden zu sammeln, um für Nasar eine Behandlung in Deutschland zu ermöglichen.

*) auf dem Foto ganz unten: dritter von links

Das Spendenkonto: Kontoinhaber: Osteuropahilfe der Landkreise Starnberg und Bad Tölz-Wolfratshausen BAN: DE97 7005 4306 0055 0035 60 Die Osteuropahilfe ist ein gemeinnütziger Verein, die Spenden werden steuerlich anerkannt.

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Nasar im Krankenhaus in Lemberg, Oktober 2015

 

 

 Freundschaft zwischen Schäftlarn und der Gemeinde Pidkamin in der Ukraine

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Freundschaftsspiel zwischen den Gästen aus Pidkamin (weißes Trikot) und der D-Jugend des TSV Schäftlarn

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Die Gäste in ukrainischer Tracht überreichen das traditionelle Brot, die Kinder bieten Volkstänze dar und tragen Texte über ihre Heimat vor.